504. Programmieren lernen!
Die Liste versammelt Menschen, die etwas erfunden haben, was so prägend war, dass sie am Ende sogar den Namen gaben. Das ist beeindruckend und ein guter Hinweis fürs gute Leben: Man sollte was erfinden und dann dahinter verschwinden.
- bloomers — after Amelia Bloomer, a women’s rights advocate
- cardigan — after the Seventh Earl of Cardigan, James Thomas Brudenell (1797-1868)
- chauvinism — after legendary French soldier Nicolas Chauvin
- decibel — after Alexander Graham Bell, one tenth of a bel
- guppy — after R.J. Lechmere Guppy (1836-1916), a Trinidadian clergyman
- leotard — after Jules Léotard (1830-1870), the French aerialist
- masochism — after Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895), the Austrian author of Venus in Furs
- pompadour — after Jeanne Antoinette Poisson, the Marquise de Pompadour
- saxophone — after Belgian instrument designer and musician Adolphe Sax
- silhouette — after Étienne de Silhouette (1709-1767), a French finance minister
502. Sich Vorfreuen - wie die kleine Madeline
499. Ausschlafen - auch wenn man Kinder hat
Sehen Sie das Muttertier? Sehen Sie, wie die sie die Arme von sich streckt? Diese Mutter ist, auch nicht Pandabären können das nachvollziehen, müde! Sie hat es sich verdient zu schlafen.
(via Nidos Facebookseite)
Einfach mal das Smartphone ausschalten und damit der ständigen Erreichbarkeit entfliehen!
Wow: 700 Fans auf Facebook - wir sind Happy

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Stern gibt es einen Bericht über den neuen Bayern-Trainer Pep Guardiola. Darin wird beschrieben, wie er einst in einer Schule den Schülern erklärte, was sein Rezept für ein gutes Leben ist:
“Ich möchten den jungen Leuten sagen, dass sie nicht darauf hören sollen, was ihre Eltern sagen, ihre Geschwister oder jene, in die sie verliebt sind. Es kommt der Augenblick, da sie ins Bett gehen, das Licht löschen und allein mit ihrem Kopfkissen sind. Und genau dann müssen sie versuchen zu entdecken, was ihnen wirklich gefällt.”
Höchste Zeit, Pläne fürs nächste Jahr zu machen!
Wie organisiert eigentlich Barack Obama sein Leben? Sean Blanda hat aus den großen Porträts des US-Präsidenten ein paar Regeln extrahiert, die erstaunlich sind. Im straff organisierten Präsidenten-Alltag gibt es drei Fenster, die für Obama heilig sind: Sein Frühsport, sein Abendessen mit seinen Kindern sowie eine Arbeitsstunde nachdem seine Familie zu Bett gegangen ist.
Wer weiß, ob es stimmt, aber allein der Vorsatz ist schon erstaunlich: Der Präsident der Vereinigten Staaten kriegt es hin, täglich mit seiner Familie zu Abend zu essen, Sport zu machen und Zeit zum Arbeiten freizuhalten.